Launiges über Musik und Fotografie. Von einem, der beides liebt.
In Folge #102 von Radio Jorns geht es u.a. um die (sinnfreie) Frage, was uns der Künstler bzw. die Künstlerin mit ihrem Werk sagen wollte und dass es viel bessere Fragen gibt, wenn man sich einem Kunstwerk nähert. Es geht um den Tod der Streetfotografie, der unweigerlich eintritt, wenn wir die Schere nicht aus unserem Kopf bekommen und es geht (natürlich) um KI - im positiven wie im negativen Sinne. Und ich erkläre, warum das Mehrheits-Parodoxon Schuld daran ist, dass wir uns manchmal so unverstanden fühlen. Die Musik in dieser Folge ist ein wilder Mix inkl. eines Blindkaufs in einem Berliner Plattenladen, der mich nachhaltig begeistert ... :)
Weitere Folgen
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